Fedora

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Fedora 11 – Delta RPM aktivieren (Presto) und den schnellsten Spiegelserver suchen (Fastesmirror)

5. Juli 2009

Ab Fedora 11 werden Delta RPM’s unterstützt. Es werden bei Updates von Paketen mittels yum nur noch die Veränderungen heruntergeladen, sofern das Repository dieses unterstützt. Dazu muss ein Plugin (Presto)für yum installiert werden, als root, mittels:

yum install yum-presto

Um vor dem Download den momentan schnellsten Spiegelserver zu suchen und zu aktivieren ist das Plugin Fastesmirror zuständig. Zu installieren mit dem Befehl (als root):

yum-plugin-fastestmirror

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Fedora 11 – Installation Quanta Plus (Web Editor)

5. Juli 2009

Ein sehr schöner Web Editor ist Quanta Plus. Zur Installation unter Fedora gibt es ein Paket im Repository, allerdings ist der Name nicht sehr schlüssig gewählt. Installiert wird das ganze als root mittels des Befehls:

yum install kdewebdev kdesdk

Wie der Name schon vermuten lässt, werden große Teile von KDE benötigt, die aber problemlos von yum mit installiert werden.

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Fedora – Überwachen und Neustarten von Daemons mittels monit, hier Teamspeak

1. Juli 2009

Das Programm hierfür ist Monit. Zu installieren mittels:

yum install monit

Die Konfigurationsdatei liegt in /etc/monit.conf und muss nach der Installation angepasst werden. Wird monit nicht als Dienst ausgeführt, muss die Konfigurationdatei /etc/monitrc heißen.

Der für den Teamspeak wichtige Teil in der Konfiguration ist:
check process server_linux with pidfile /opt/tss2_rc2/tsserver2.pid
start program = „/opt/tss2_rc2/teamspeak2-server_startscript start“ as uid teamspeak and gid teamspeak
stop program  = „/opt/tss2_rc2/teamspeak2-server_startscript stop“ as uid teamspeak and gid teamspeak
if failed port 8767 type udp then restart

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Linux – Auslagerungsdatei (Swapfile) benutzen

1. Juli 2009

Zeile 1: Datei /swapfile mit der Blockgröße 1024 und einer Gesamtgröße von 1 GiByte erzeugen.
Zeile 2: Datei /swapfile als Auslagerungsdatei formatieren.
Zeile 3: Nur der Besitzer darf lesen und schreiben.
Zeile 4: Auslagerungsdatei benutzen

dd if=/dev/zero of=/swapfile bs=1024 count=1048576
mkswap /swapfile
chmod 600 /swapfile
swapon /swapfile

Zeile in der Datei /etc/fstab hinzufügen, damit die Auslagerungsdatei beim Start automatisch eingehängt (mount) wird.

/swapfile swap swap defaults 0 0

Mit free oder top kann das Ergebnis angeschaut werden.

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Batch gesteuertes TAR-Backup mit löschen von Dateien die älter als X Tage sind und Protokoll

29. Juni 2009

Starten z.B. mit cron.
25 20 * * * /opt/backup/backup.sh > /opt/backup/backup.log
Alle ausgaben werden in die Datei backup.log geschrieben.

Datei /opt/backup/backup.sh

cd /opt/backup
DATE=`date +%Y%m%d_%H%M%S`
ARCHIVDATEI=“/opt/backup/intranet“.$DATE.“tar.bz2″
echo „——————-“
echo `date`
echo „——————-“
tar cfvj $ARCHIVDATEI –files-from=/opt/backup/backup.files
chown backup:root $ARCHIVDATEI
find  /opt/backup/intranet*.tar.bz2 -mtime +8 -type f -delete

Zeile 1: Wechsel in das Arbeitsverzeichnis.
Zeile 2: Datumsstempel wird erzeugt.
Zeile 3: Name für die Archivdatei wird erzeugt.
Zeile 4 – 6: Datum ausgeben mit Trennstrichen vor und hinter (da alle Ausgaben in die Log-Datei geschrieben werden, wird diese Ausgabe auch entsprechend eingefügt).
Zeile 7: TAR-Archiv erzeugen.
Zeile 8: Dateiberechtigungen wie gewünscht setzen (optional).
Zeile 9: Mit dem find-Befehl alle Archive finden die vor mehr als 8 Tagen modifiziert wurden (-mtine +8) und eine Datei sind (-type f). Diese dann löschen (-delete).

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